Die Gericke Cone Mill GCN.

Cone Mill - Gericke

Cone Mill GCN ergänzen das Gericke Sortiment für Anwendungen, bei welchen sehr feine Korngrössen gefragt sind, oder wenn es um die Erhöhung der Schüttdichte geht.

Die Lochgrössen variieren von 2 mm bis 150 µ.

Funktionsweise des Cone Mills.

Funktionsweise Cone Mill - Gericke

Cone Mills bestehen aus einem vertikal angeordneten konischen Sieb und einem rasch rotierenden Schlägerwerk. Das Ausgangsprodukt wird vom vorgehenden Prozess oder einer Entleereinrichtung vertikal zugeführt.
Das Produkt mit erwünschter Korngrösse passiert den Siebkorb, während das Produkt mit Überkorn durch eine aufwärts gerichtete Strömung entlang des Siebkönus hochfliesst und erneut dem Mahlvorgang zugeführt wird.

Einsatzbereiche des Cone Mills.

Einsatzbereiche Cone Mill - Gericke

Cone Mills ergänzen das Sortiment von Gericke für die Erzielung von feinem bis sehr feinem Pulver (6 mm - 150 µ). Cone Mills werden für Granulierprozesse mit enger Partikelgrössenverteilung am Ende von Produktionsprozessen und vor Abfüllanlagen eingesetzt.
Für Recycling-Aufgaben eignen sich Cone Mills gut für die Rückführung von Tabletten, Kapseln und anderen Produkten, die durch den Mahleffekt in eine feinere Partikelgrösse übergeführt werden müssen oder deren Oberfläche für nachfolgende thermische oder Dispergierprozesse vergrössert werden soll.

Vorteile des Cone Mills.

Cone Mill - Gericke
  • In-line Betrieb in pneumatischen Dünnstromfördersystemen
  • Enge Partikelgrössenverteilung
  • Einsetzbar für trockene, feuchte, fettige, klebrige und temperatursensitive Produkte
  • Adjustierbarer Schlägerabstand zum Siebkorb

Spezifikationen.

Spezifikationen Cone Mill - Gericke
  • 3 Standardgrössen: GCN 150, 300 und 450; entspricht dem Durchmesser der Raffel
  • Schnellverschluss der Mahlkammer für schnelle und einfache Reinigung
  • Stufenlos verstellbarer Abstand zwischen Rotor und Raffel, integrierte Skala zur Einstellung der Rotorposition
  • Dichtungen mit Luftspülung
  • Nahrungsmittelgerechtes Dichtungsmaterial
  • Lochgrösse des Siebes von 150 µ bis 12 mm, mit unterschiedlich ausgestalteten Lochbildern